Archiv für die Kategorie ‘Uhren’

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Buben & Zörweg Collector’s Salon

Februar 6, 2008

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Ich habe für euch die Uhren Schrankwand von Buben & Zörweg ausfindig machen können, von welcher ich bei meinem letzten Beitrag über Buben & Zörweg geschrieben habe, ebenfalls die Internetseite.

Das Möbelstuck auf das ein Mann am meisten stolz wäre. An Exklusivität, Qualität und Design kaum zu übertreffen. Wahrscheinlich auch der Preis! Der Preis ist auf Anfrage doch wenn man es mit den anderen „Fine Art of Collection“ vergleicht dürfte ein Preis von ca. 200.000 € entstehen.

Man kann sich das gute Stück selber zusammenstellen. Entweder alles mit Uhrenbeweger oder auch nur ein Teil und der Rest wird dann entweder mit einer HiFi Anlage ausgestattet oder man bringt dort einen Zigarren Humidor unter es gibt noch mehrer verschiedene Möglichkeiten.

Das Bild welches oben zu sehen ist, ist wahrscheinlich ein etwas älteres Model. Das neue ist wesentlich schöner und auch eleganter. Am besten ihr geht auf die Internet Adresse und schaut es euch selber an.

Ein direkter Link zum Collector’s Salon ist nicht möglich, da die Internetseite von Buben & Zörweg das technisch nicht erlaubt. Man kann es aber ganz leicht finden. Schaut es euch an, es ist ein Blick wert.

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MONTBLANC Star Power Reserve Automatik

Januar 28, 2008

40 mm Edelstahluhr mit schwarzem Guilloche-Zifferblatt, Automatikwerk, Gangreserveanzeige, Datumsanzeige, schwarzes Krokodillederarmband, mit Dreifach-Faltschließe.

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Das gute Stück ist 30 Meter Wasserdicht und hat einen Saphirglasboden damit man auch das Automatiklaufwerk betrachten kann.

Eine sehr elegante und dezente Uhr kombiniert mit einem Hauch von Moderne.

Bei einem Preis von nicht mehr als 1.830 € sollte das mal einen Blick bei MONTBLANC wert sein.

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Omega Seamaster 300 M GMT

Januar 26, 2008

Meiner Ansicht nach eine sehr schöne Uhr welche man besonders gut in der Freizeit tragen, passt bestimmt gut zu kurzen Hosen.

Die ganze 300 M Reihe und die Planet Ocean Reihe ist sehr sportlich und wenn man oft segeln ist, ist das ein muss. Dafür passen sie perfekt.

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Sie ist ein Chronometer, es gibt sie in Stahl oder man kann sie in einem auffälligem Gold erhalten, dann wirkt sie zwar nicht mehr so sportlich aber wenn man es mag, wird es wohl einen gefallen. Das Zifferblatt kann man zwischen blau, schwarz oder weiß sich aussuchen und bei der gelbgoldenen ist es leider nur in blau zu erhalten. Das Armband gibt es in Leder, Gummi, Stahl und natürlich das passende Gold.

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Falls man dann beim Segeln einen Unfall hat und dann die Uhr ins Wasser fliegt muss man sich auch keine Sorgen machen, denn sie ist bis zu 300 Meter Wasserdicht. Ob man dann die ca. 1800 wieder hoch bekommt ist eine andere Frage.

Hab leider keine besseren Bilder gefunden.

Hier der Link zur Website:

http://www.omegawatches.com/index.php?id=288&no_cache=1

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Rolex Daytona

Januar 26, 2008

Die wahrscheinlich begehrteste Uhr aller Zeiten!

Eigentlich könnte ich gleich mit diesem Satz aufhören zu schreiben, ich werde euch aber trotzdem noch was über sie erzählen.

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Erstmal wie Sie zu denn Namen gekommen ist.

Denn Namen Daytona bekamm sie in den 60er Jahren aufgrund der legänderen Rennstrecke Daytona Beach, Rolex suchte damals denn Anhang an Motorsport und druckte wegen dessen auf das Ziffernblatt Daytona.

Rolex kommt nicht im geringsten der Nachfrage dieses Prachtstückes nach. Die Wartezeiten für das Stahlmodell sind bei denn Händlern bis zu 10 Jahre. Dieser Umstand lässt die Uhr für den normalen Käufer in weite Ferne rücken und gleichzeitig die Begehrlichkeit wachsen. Auf dem freien Markt werden deshalb Preise weit über dem Listenpreis gefordert und auch gezahlt.

Die Daytona wurde zuerst als Handaufzugsuhr auf den Markt gebracht. Filmgrößen wie Paul Newman trugen seinerzeit diese Uhr. Eine Daytona mit einem speziellen Zifferblatt trägt deshalb in Fachkreisen den Namen „Paul-Newman-Daytona“. Die Handaufzugsuhr war aber seinerzeit nicht sonderlich beliebt: Sie lag damals wie Blei in den Geschäften. Kaum jemand wollte die Uhr kaufen und die offiziellen Händler hatten Schwierigkeiten, sie an den Mann zu bringen. Mit der Umstellung auf das Automatikwerk änderte sich das. Zunächst wurde noch ein modifiziertes Werk eines anderen Herstellers (Zenith) eingesetzt. Später – mit der Vorstellung eines eigenen Chronographenwerkes und dem Einkauf sämtlicher Zulieferbetriebe – war die komplette Produktpalette auf eigene Werke umgestellt.

Es gibt sie in sonderlich vielen verschiedenen Varianten, es ist wirklich für jeden was dabei. Egal ob sie Gold sein soll, voll bestückt mit Diamanten oder im Leoparden Design.Natürlich gibt es sie auch in der „billigen“ Stahlversionen.

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Die alten und neuen Modelle sind gleichermaßen sehr begehrt und erfahren starke Preissteigerungen. Das aktuelle Modell ist in Stahl für 6.910 € zu bekommen, die Preise auf dem Gebrauchtmarkt bewegen sich sogar bei 8.200 € und mehr für eine ungetragene Uhr. Die Preise für die Edelmetallversionen liegen natürlich entsprechend höher.

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Die Breitling Navitimer

Januar 26, 2008
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Die Breitling Navitimer ist wohl einer der beliebtesten und einer der zeitlosesten Modelle die Breitling je gebaut hat. Wahrscheinlich ist es eine der meist gekauften Uhren überhaupt.

Im Jahre 1952 wurde die Navitimer als Handaufzug zum ersten mal auf den Markt gebracht und hat seitdem die Uhrenwelt erstürmt.

Sie besitzt der für die Erfordernisse der Luftnavigation entwickelte Fliegerchronograph eine komplexe Lünette (beidseitig drehbar) mit einem integrierten Rechenschieber.

Mit dem Rechenschieber und mit den drei konzentrischen Skalen am Zifferblattrand können komplizierte Berechnungen wie etwa der Treibstoffverbrauch, die Entfernung, die Steigflug oder die Sinkflugraten, Durchschnittsgeschwindigkeiten oder einfache mathematische Aufgaben und die Umwandlung von Kilometer in Meilen oder Knoten errechnet werden. Die meisten werden sich diese Uhr nicht wegen diesem Zweck kaufen, trotzdem ist es doch schön zu wissen was meine Uhr so alles könnte.

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Die Navitimer gibt es in vielen verschieden Versionen, so wurde zum Beispiel die Außenmaße von 40 mm Durchmesser und ca. 15 mm höhe, bei einer Version reduziert und bei der anderen hat man Sie auch ein klein wenig vergrößert, es gibt viele verschiedene Kombinationen die man sich aussuchen kann. Es gibt Sie z. B. mit schwarzem oder weißem Ziffernblatt, mit Stahl- oder Lederarmband. Bei der verkleinerten Version wurden dennoch alle Funktionen behalten, welche die Navitimer zu bieten hat, dafür musste man allerdings die kleinen Ziffernblätter für die Stoppfunktion verschoben werden um die Datumsanzeige beim Navitimer an der Position der Ziffer „3″ zu belassen.

Die Navitimer von Breitling wurde ab dem Jahr 1969 auch mit einem automatischem Aufzug, darunter die Kaliber Breitling 13 und Breitling 30 angeboten. Der Navitimer ist heute mit noch weiteren Komplikationen (z.B. Ewiger Kalender, Chronograph Rattrapante, Retour en Vol) zu finden.

Sie ist eine wunderschöne Uhr, welche auch mich fast zum Kauf angespornt hat, wenn da nicht ein kleines Problem wäre. So gut wie jeder der ein Paar gute Uhren hat, besitzt eine Navitimer, oft ist auch die erste gute Uhr eines Mannes eine Navitimer. Wer kein Problem mit so was hat und ca. 3.400 € zum ausgeben hat ist das eine sehr gute Wahl, welche Sie unter keinen Umständen bereuen werden.

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Die Geschichte von Panerai

Januar 26, 2008

Das Panerai Unternehmen wurde 1860 in Florenz, Italien gegründet, vorehrst hieß die Feinmechanik-Produktionsstätte Guido Panerai & Figlio und wurde später in Officine Panerai umbenannt. In den späten 30er Jahren gewann Panerai an Popularität, da Sie einen Auftrag bekommen haben, äußerst robuste und zuverlässige Uhren für die Italienische U-Bootkommandotruppe zu bauen. Diese Uhren wurden speziell für den Einsatz in dunklem Gewässer designed, mit einem größerem Gehäuse, Schwarzem Zifferblatt, grobe Linien und große weiße Zahlen.

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Von 1938 bis 1993 hat Panerai gerade einmal 300 Uhren hergestellt, danach fing Officine Panerai an Ihre überdimensionalen Uhren in Italien zu verkaufen.

Der Durchbruch für die Marineuhren kam erst im Jahr 1997, als Franco Cologni von der Vendome Group (heute als Richemont Group bekannt) über diese einzigartigen Uhren begeistert war. Die Folge war das die Richemont Group 1997 Panerai übernahm und dadurch die ganze Welt, über diese einzigartigen Uhren erfuhr.

Die Uhr wurde in kürzerster Zeit sehr populär und heut kann sich Panerai mit den ganz großen messen. Die Auflage der Uhren sind unglaublich gestiegen von 1.000 Exemplare im Jahr 1997, auf jährliche 30.000 Stück.

Seit 1997 ist wird Panerai von Angelo Bonati geleitet, welcher sich sofort mit einer schwierigen Entscheidung auseinander setzten musste. Entweder die Fertigung der auf ETA Uhrwerke basierten Uhren fortzusetzen und die Auflagen zu steigern oder eigene Kaliber zu entwickeln und dabei eine Marke zu bleiben, die limitiere Auflage Uhren produziert. Er hat sich für die zweite Variante entschieden. Die Uhren von Panerai bekamen nun ausgearbeitete Uhrenwerke und einem Design, welche man bei keinen anderen Uhren findet. Dadurch wurden diese Uhren unverwechselbar.

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Im März 2005 ist das 8-Tagen Uhrwerk mit Handaufzug erschienen, das P.2002 hieß und dessen Entwicklung 2 Jahre gedauert hat. Die große Ehre das Uhrwerk als erster eingebaut zu bekommen war die Radiomir 8 Days GMT, welche auf 50 Stück limitiert wurde.

Die Erscheinung von Panerai, selbst entwickelten Kalibern hat ein neues Zeitalter in der Geschichte der Marke begonnen. Panerai hat damit den wenigen Uhrmachern, die ihre eigenen Kaliber entwickeln, angeschlossen und ohne Zweifel wird das der Marke weltweit viel Anerkennung und Erfolg bringen.

Heutzutage stellt Panerai Diverse Special Edition Modelle, wie die PAM 194 „La Bomba“ eine 47mm durchmessende und 19mm hohe, 2500 Meter Wasserdichte Taucheruhr sowie diverse Neuauflagen historischer Modelle limitiert Panerai in geringen Stückzahlen her. Diese Uhren erzielen auf dem Sammlermarkt exorbitant hohe Preise. Ebenfalls gestallten Sie Uhren mit Zusammenarbeit von Ferrari wie die Perpetual Calender FER 00015.

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Panerei ist heute einer der exklusivsten Uhrenmacher weltweit und das Unternehmen verdient es dort zu stehen wo es heute ist. Sie haben ein einzigartiges schönes, auffälliges und doch dezentes Aussehen, was meiner Meinung nach die Schönheit dieser Uhren ausmacht.

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Die Geschichte von Breitling

Januar 26, 2008

„Instruments for Professionals“ lautet der Werbespruch von Breitling, den man wohl nicht übersetzen muß. Leon Breitling hatte schon bei der Gründung seines Unternehmens den Anspruch, besondere Uhren zu bauen: Chronographen. Nach wechselvoller Geschichte ist Breitling heute wieder eine Weltmarke und baut „Instrumente“ in Grenchen und La-Chaux-de-Fonds.

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Die Geschichte

Breitling ist eine Chronographenmarke und war dies erstaunlicherweise von Beginn an. Die Entstehungsgeschichte der Marke Breitling ähnelt der anderer Uhrenfirmen. Leon Breitling , Sohn deutscher Eltern, die auf der Suche nach Arbeit in die Schweiz gekommen waren, gründet im Jahre 1884, im Alter von nur 24 Jahren, eine Uhrenwerkstatt in St.- Imier im Schweizer Jura. Von Anfang an baut Leon Breitling Uhren mit Zusatzfunktionen, meist mit Stoppuhrfunktion. Bereits nach acht Jahren, 1892, werden die Geschäftsräume im Juradörfchen St. – Imier zu klein, und Breitling übersiedelt nach La-Chaux-de-Fonds, das schon damals ein uhrmacherisches Zentrum in der Schweiz ist. Bald schon folgt ein weiterer Fabrikbau, diesmal an der Rue Montbrillant. Fortan firmiert die Uhrenmanufaktur unter dem Namen „Leon G. Breitling S.A. Montbrillant Watch Company“.

Im Jahr 1914 stirbt der Firmengründer, sein Sohn Gaston Breitling wird zum neuen Firmenchef. Er erweist sich jedoch als überaus erfindungsreicher, geschickter Firmeninhaber und meldet eigene Entwicklungen zum Patent an. Breitling-Uhren werden in den darauffolgenden Jahren unter den verschiedensten Namen gehandelt, und erst gegen Ende der zwanziger Jahre wird nur noch der Name Breitling verwendet. Gaston Breitling stirbt im Jahr 1927, aber erst 1932 übernimmt sein Sohn Willy die Führung des Unternehmens. Auch er verfolgt die Linie seines Vaters und Großvaters, technisch besondere Uhren zu bauen. Unter seiner Führung entwickelt Breitling die berühmtesten Modelle: „Chronomat“ im Jahr 1942 und „Navitimer“, der 10 Jahre später auf den Markt kommt. Mitte der sechziger Jahre finden sich die Uhren- und Uhrwerkehersteller Breitling, Hamilton-Büren, Dubois-Depras und Heuer-Leonidas zusammen, um ein automatisches Chronographenwerk zu entwickeln. Konstruiert und gebaut wird dieses erste Armbanduhrwerk in Modulbauweise letztlich von Hamilton-Büren und Dubois-Depras, die beiden anderen Partner fungieren bei der Entwicklung mit ihrem finanziellen Engagement. Breitling verwendete das im Jahr 1969 lancierte Werk rund 300 000 mal.

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In den siebziger Jahren bekommt auch Breitling die Krise der Schweizer Uhrenindustrie mit aller Härte zu spüren. Kaum jemand interessierte sich in der Zeit um 1980 für mechanische Uhren. Am 27. August 1979 wird die Schließung des Unternehmens bekanntgegeben. Im April des selben Jahres hatte sich der heutige Breitling Inhaber Ernest Schneider bereits die Rechte bezüglich des Namen Breitling und Navitimer vertraglich gesichert.

Breitling und die Luftfahrt

Breitling hatte seit jeher eine enge Verbindung zur Luftfahrt. Willy Breitling, der Enkel des Firmengründers Leon, belieferte schon in den dreißiger Jahren das Britische Luftfahrtministerium mit Bordchronographen für Flugzeuge. Es war auch eine Breitling, die als erste Armbanduhr im Weltraum war. Der amerikanische Astronaut Scott Carpenter stoppte die Dauer seines vergleichsweise kurzen Weltraumausflugs mit einer Uhr der Breitling-Modellreihe „Cosmonaute“. Die Folge war eine intensive Zusammenarbeit der NASA mit der Schweizer Uhrenmarke. Der enge Bezug zur Fliegerei wurde nach der Übernahme der Marke durch Ernest Schneider im Jahre 1979 noch intensiviert. Beispielsweise wurde in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Luftverband (FAI) der Breitling World Cup ins Leben gerufen, bei dem im wesentlichen die Disziplin des Kunstfluges gewürdigt werden soll. In der „Breitling Academy“ bietet das Unternehmen 100 jungen Leuten, die aus einem Wettbewerb hervorgehen, einen Pilotengrundkurs an. Im Projekt „Breitling Orbiter“ gelang es 1999 in einer Pionierleistung, die Erde im Heißluftballon zu umrunden. Ebenfalls in diesem Jahr wurde die Flugstaffel „Breitling Fighters“ gegründet. Bekannte Jäger aus den 40er-Jahren wie z.B. Spitfire, Kittyhawk, Mustang, Corsair, Messerschmitt und Yakovlev wurden zum Leben erweckt und zeigen auf Flugveranstaltungen das atemberaubende Zusammenspiel fliegender Legenden bei Kampfsimulationen.

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Breitling und die Mechanik

Ein großer Teil der Breitling Kollektion besteht aus mechanischen Uhren, besonders die Klassiker Chronomat oder Navitimer sind nicht als Quarzversion erhältlich. Bei Breitling legt man großen Wert darauf, dass nur hochwertige Teile zum Bau der Uhrwerke verwendet werden, die im Hause des Chronographenspezialisten zum Teil noch erhebliche Verbesserungen erfahren. Seit der Uhrenmesse Basel 1999 wartet Breitling mit einer Novität auf: Die gesamte Zeitmesserproduktion – Mechanik- und Quarzwerke – werden der unparteiischen Offiziellen Schweizerischen Chronometerkontrolle (COSC) unterbreitet. Dadurch wird Breitling zum einzigen Uhrmacher der Welt, der alle Zeitmesser als Chronometer zertifiziert anbietet. Neben diesem entscheidenden Vorsprung im Bereich der Präzision und der Zuverlässigkeit hat die Firma Breitling eine ganze Reihe von Verbesserungen realisiert, die unter anderem die Robustheit und den funktionellen Aspekt ihrer Instrumentenuhren noch verstärken.

Bei diesen technischen Verbesserungen kommt nun ein weiterer Firmenname ins Spiel: Kelek. Der Uhrenbetrieb Kelek ist in der bekannten Uhrenstadt La-Chaux-de-Fonds ansässig und hat sich einen Namen als Mechanikspezialist gemacht. Bereits in den sechziger Jahren lernte der Firmenchef und Meisteruhrmacher Gabriel Feuvrier Willy Breitling kennen, woraus sich bald eine enge Zusammenarbeit ergab. Diese wurde in den folgenden Jahren intensiviert und Kelek war maßgeblich an der Entwicklung einiger Breitling Komplikationen beteiligt. Im Jahr 1997 mündete diese Kooperation schließlich in eine „Firmenehe“.

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Seine Kompetenz als Chronographenspezialist stellt Breitling mit dem Superchronographen Crosswind Special unter Beweis. Die Neuentwicklung ist mit dem Breitling-Caliber 44, einem chronometerzertifizierten Werk und einem großfenstrigen Kalender ausgerüstet. Dieser problemlos ablesbare Kalender besteht aus zwei Anzeigen, links die Zehner-, rechts die Einereinheiten, und befindet sich optimal positioniert im Zifferblattzentrum unter dem 18-karätigen Breitling Goldlogo. Nicht nur die technischen Dimensionen der Breitling-Neuheit sind beeindruckend, sondern auch ihre gewaltigen Ausmaße sorgen für großes Aufsehen: Mit einer Bauhöhe von 15,5 mm und einem Gehäusedurchmesser von 44 mm bringt es die Stahlversion auf ein Gewicht von 120 Gramm, die 18karätige Massivgoldausführung sogar auf 270 Gramm.

Breitling – untrennbar mit der Geschichte der Luftfahrt verbunden, eine Symbiose aus vollendeter Präzision und High-Tech. Breitling – der Chronographenspezialist. Breitling – eine der großen Marken auch im neuen Jahrtausend!


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Panerai Luminor 1950 8 Days GMT

Januar 26, 2008
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Diese Uhr ist etwas ganz besonderes. Sie hat das typische Panerai Design und ist mit dem Laufwerk P. 2002 ausgestattet, welches in der Lage ist 8 Tage durchzulaufen. Alleine die Entwicklung für dieses Laufwerk hat 2 Jahre gedauert.

Das Design von Panerai ist eine Geschmacksfrage. Für mich ist es inzwischen das schönste überhaupt, es ist so gut wie unverwechselbar. Niemand der anderen Uhrenmachen hat diese schöne Größe und das leicht abgerundete Gehäuse. Besonders die Zahlen sind das, was meiner Meinung nach eine Panerai ausmacht, sie sind harmonisch und passen einfach zu der ganzen Uhr. Jetzt kommen wir mal wieder zu der Luminor1950 8 Days GMT zurück.

Sie ist 44mm dick und hat ein Saphirglas welches so gut wie gar nicht reflektiert. Das Gehäuse besteht aus polierten Stahl, die Unterseite ist ebenfalls Saphirglas, damit man das arbeitende Laufwerk schön betrachten kann. Das Armband ist bei der einen Version aus schwarzem Leder. Wenn man will kann man mit ihr bis zu 100 Meter tauchen. Seien Sie aber vorsichtig damit denn diese Uhr kostet c. 9.000 € wäre doch schade wenn sie wegen so was nicht mehr zu retten ist.

Es gibt auch eine zweite Version bei dem das Gehäuse aus Rosegold ist und das Armband aus braunen Leder besteht.

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Wie gesagt Panerai ist eine Geschmacksfrage, doch unter den Uhrenkennern wird Panerai als Geheimtipp für erfolgreiche Geschäftsmänner gehandelt.

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Uhren Etuis „Buben & Zörweg“

Januar 11, 2008

Buben & Zörweg gibt dort das Maß aller Dinge an.

Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen und in allerlei Variationen, wenn Sie eine normale Uhrenbox für ihre Batteriebetriebenen Uhren haben wollen, sollten Sie sich am besten für die „Superior Macassar“ entscheiden. Dort können Sie sich auswählen ob Sie für 6, 10, 20 Uhren Platz haben wollen. Die 6er Box kostet ca. 640 €. Ich weis das ist ganz schön viel Geld für eine Harmlose Box aber dann liegen ihre Uhren auch bequem in dem Bentley der Uhren Etuis.

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Wenn Sie denken das dies das ganze Sortiment Von Buben & Zörnweg war haben Sie sich getäuscht. Es gibt allerlei möglichen Arten und Variationen und erst recht der Preis kann dort ganz schnell in die Höhe Schießen. Der „Metropolitan Galaxy 4“ bietet z. B. Platz für 4 Uhren und hält Ihre Chronographen immer schön in Bewegung. Kostenpunkt ca. 7.000 €.

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Falls Sie genug Geld auf Ihrem Bankkonto liegen haben und mehr als 30 Uhren besitzen können Sie sich auch für den „Collector 32 Deluxe“ oder den „Time Mover Collector 32″ entscheiden. Damit Sie diese Schränke in ihrem Gentleman’s Raum haben dürfen können Sie mit ca. 30.000 € rechnen.

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Buben & Zörweg bietet sogar eine ganze Schrankwand an in dem alles enthalten ist wie z.B. Uhren, Whiskey, Cigarren Glässer und auch Ihre HiFi-Anlage. Über den Preis bin ich mir nicht 100 %ig sicher aber mit einem können Sie davon ausgehen! Der Preis ist wahrscheinlich mindestens 200.000 €. Dann können es aber Ihre Uhren nicht mehr schöner haben. Ich habe leider kein Bild über die Schrankwand gefunden, dafür zeig ich Ihnen ein weiteres Modell, welches ca. 90.000 € kostet.

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Buben & Zörweg bietet höchste Qualität und Exklusivität, wenn Sie Uhrenetuis suchen und etwas mehr Geld zur Verfügung haben sollten Sie sich auf jedenfall näher über diese Boxen erkundigen. Hier für Sie die Internetseite von Buben & Zörweg:

http://www.buben-zoerweg.com/